Costa Rica
Die Schweiz Mittelamerikas
Eine Entdeckungsreise durch faszinierende Nebelwälder und wilde Vulkanlandschaften.
03.02.07 - 24.02.07
San José
San José (340'000EW) ist die Hauptstadt Costa Ricas und liegt im fruchtbaren Zentraltal auf rund 1170m. Ein besonderes kulturelles Highlight der Stadt ist das präkolumbianische Goldmuseum, das mit seinen unzähligen Artefakten faszinierende Einblicke in die indigene Geschichte der Region bietet.
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Tortuguero NP
Der Tortuguero NP liegt an der Karibikküste im Nordosten Costa Ricas und wird wegen seines ausgedehnten Netzwerks aus Kanälen, Lagunen und Flüssen oft als der «Amazonas von Costa Rica» bezeichnet. Nach einer ruhigen Bootsfahrt durch die natürlichen Kanäle, erkunden wir die Dschungelpfade des NPs. Der Strand ist einer der weltweit wichtigsten Nistplätze für die stark gefährdete Grüne Meeresschildkröte.
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Caño-Negro
Die Region im Norden Costa Ricas ist ein Paradies für Tierbeobachtungen. Auf einer Bootsfahrt auf dem Río Sarapiquí lassen sich am dicht bewachsenen Ufer sonnenbadende Leguane und eine farbenprächtige Vielfalt an Wasservögeln entdecken. Noch artenreicher präsentiert sich das Feuchtgebiet von Caño Negro: Bei einer Fahrt über die ruhigen Gewässer konnten wir neben unzähligen Vögeln auch Kaimane, Brüllaffen und das gemütliche Dreifingerfaultier in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten.
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Vulkan Arenal
Der rund 1670m hohe Stratovulkan Arenal bei La Fortuna besticht durch seine nahezu perfekte Kegelform. Nach einem gewaltigen Ausbruch 1968 zählte er im Jahr 2007 zu den aktivsten Vulkanen weltweit. In der üppigen Vegetation rundum trifft man zudem häufig auf neugierige Nasenbären (Coatis). Weiter geht es in den trockenen Rincón de la Vieja NP im NW Costa Ricas. Er fasziniert durch seine raue, von vulkanischer Aktivität geprägte Landschaft mit zischenden Fumarolen, heissen Schwefelquellen und blubbernden Schlammtöpfen.
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Monteverde
Die Reservate Monteverde und Santa Elena liegen auf rund 1500m und sind auch die Heimat des scheuen Göttervogels Quetzal. Durch die ständige Feuchtigkeit ist der dichte Bergwald oft in mystische Nebelschwaden gehüllt. Die gewaltigen Baumriesen sind fast vollständig mit Moosen, Farnen, Bromelien und Orchideen bewachsen. Die Selvatura Walkways bestehen aus massiven Hängebrücken über die sich die grüne Märchenwelt direkt auf Höhe der Baumkronen eindrücklich erkunden liess.
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Manuel Antonio NP
Der Manuel Antonio NP liegt an der Pazifikküste und besticht durch seine malerischen, direkt an den dichten Regenwald grenzenden hellen Sandstrände. Deutlich wilder und unberührter präsentiert sich weiter südlich der Piedras Blancas NP in der Nähe des Golfo Dulce. Dieses abgelegene Reservat schützt einen der letzten tropischen Tiefland-Primärwälder der Region.
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Vulkane Irazú und Poás
Der Vulkan Poás beeindruckt mit einem der grössten aktiven Krater der Welt, in dessen Zentrum ein türkisgrüner, stark säurehaltiger See dampft. Etwas weiter östlich ragt der Vulkan Irazú als höchster Vulkan Costa Ricas (3432 m) in die Höhe und fasziniert durch eine karge Mondlandschaft mit einem markanten Kratersee. Einen starken Kontrast zu dieser rauen Vulkanwelt bildet das historische Orosital, das von saftig grünen Kaffeeplantagen und einer der ältesten Kolonialkirchen des Landes geprägt ist.
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Familie
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