Terrassenfelder der Konso
Aufgrund dieser einzigartigen, von Menschenhand geschaffenen Terrassenanlagen wurde das Konso-Gebiet im Jahr 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Schutz vor Erosion: Die Konso nutzen steinerne Stützmauern, um die steilen Berghänge in flache Stufen zu unterteilen. Dies verhindert, dass der fruchtbare, rötlich-braune Lehmboden während der heftigen tropischen Regenzeiten einfach weggeschwemmt wird. Gleichzeitig speichern die Terrassen das seltene Regenwasser optimal wie kleine Becken.
Traditionelle Landwirtschaft: Auf den frisch gepflügten, braunen Erdstufen im Vordergrund wird meist händisch Mischkultur betrieben. Die Konso pflanzen hier Sorghumhirse, Mais, Baumwolle und die für die Region wichtige Nahrungspflanze Moringa (den „Meerrettichbaum“) an.
Ganada, Äthiopien
Model
POCO X6 Pro 5G
Aperture
f/1.7
Focal Length
5
Exposure
1/1400
Iso
50
